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Wirkung von Heilsteinen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Author   
Mittwoch, den 01. Juli 2009 um 00:00 Uhr

Schon in der Antike kommen Heilsteine zur Anwendung. Die erste Erwähnung findet sich bei Aristoteles, aber auch bei den Alchemisten oder später Hildegard von Bingen berichten von der Wirksamkeit der Steine auf den menschlichen Organismus.

Heilsteine werden heute im Bereich der alternativen Medizin und in der Naturheilkunde eingesetzt. Zu ihnen gehören auch Edelsteine, wie Amethyst,Bernstein, Tigerauge, Mondstein oder Lapislazuli. Durch das Auflegen auf die sieben Energiezentren (Chakren) können Heilsteine zur Verbesserung der Befindlichkeit bis hin zur Linderung von Krankheiten beitragen.
Über das gezielte Auflegen der Heilsteine hinaus lassen sie sich auch in der Wohnung auslegen zur Verbreitung positiver Energie, sowie am Körper tragen, um de eigene Schwingung zu stabilisieren, z.B. in Form einer Kette oder eines Armbandes.

Man nimmt an, dass Heilsteine eine Schwingungsebene abgeben, die sich auf Körper, Geist und Seele günstig auswirkt. Darüber hinaus wirken sie über die in ihnen vorkommenden Mineralien und durch ihre spezifische Farbe.
Durch das Auflegen der Steine sollen( emotional bedingte) Blockaden der Chakren aufgelöst werden. Jedem Stein wird dabei eine andere Wirkung nachgesagt, eine andere Bedeutung und ihm wird dementsprechend auch einem bestimmten Chakra zugeordnet. Dem Lapisazuli beispielsweise wird besonders im Halsbereich Heilkraft zugesprochen. Er kühlt und entzieht aufgestaute Energie. Der Mondstein soll hingegen beim Lösen von Blockaden helfen und wird vor allem dem Scheitel - und dem Herzchakra zugeordnet.

Grundsätzlich sollen Heilsteine helfen, den Körper bei psychischen und physischen Heilungsprozessen zu unterstützen. Sie aktivieren die Selbstheilungskräfte und helfen, die Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele wieder herzustellen.


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. November 2009 um 12:49 Uhr